Facilitating Change
Facilitating: Ausbildung und Begleitung Als Facilitatoren begleiten wir nicht nur seit vielen Jahren Organisationen in ihren Veränderungsprozessen, sondern wir bilden Führungskräfte und Berater auch aus. Facilitating kann man sich nicht anlesen, sondern nur durch das Erleben in sich entdecken und entwickeln. In sieben Modulen erwerben Sie die notwendigen Kompetenzen, um Veränderungs- und Entwicklungsprozesse in Ihrem Unternehmen sowohl auf der strukturierenden als auch auf der psychologischen Ebene zu gestalten und zu führen. Klar, sinnvoll und erfolgreich. Das Angebot richtet sich an Führungskräfte, Personalentwickler, Trainer, Berater und Menschen, die in Verantwortung stehen. Facilitative Leadership ist eine Führungskompetenz, die auf den gängigen Führungsmethoden und Erfahrungen aufsetzt und sie erweitert. Anliegen von Facilitative Leadership ist es, in heutigen und zukünftigen Herausforderungen mit eigener Klarheit und Leichtigkeit zu agieren und Menschen dafür zu gewinnen.
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Facilitating Change

Facilitating Change:

Umgang mit Komplexität und Dynamik

Eine Weiterbildung in 7 Modulen à 2,5 Tage für Führungskräfte, Projektleiter*Innen,

Personaler*Innen und Berater*Innen, Change Verantwortliche

Facilitating Change ist eine Weiterbildung, die über die Beratung, das Coaching und die reine Moderation von Veränderungsprozessen hinausführt. In sieben Modulen stärken Sie die notwendigen Kompetenzen, um erfolgreiche Veränderungs- und Entwicklungsprozesse in Ihrem Unternehmen sowohl auf der strukturierenden als auf der psychologischen Ebene zu gestalten und zu führen.

Menschen in Organisationen beschäftigt die schnelle Dynamik des Wandels sowie ein hoher Innovations- und Erfolgsdruck. Worte wie Digitalisierung, Agilität, Selbstorganisation, Komplexität, … sind in aller Munde und nicht unbedingt mit eindeutigen Inhalten gefüllt. Das macht viele Menschen unruhig. Um all dies zu balancieren und in die Zukunft zu steuern braucht es Sinnhaftigkeit, innere Ruhe und eine wache Anpassungsfähigkeit. Die Haltung und die Kompetenzen des Facilitatings fördern diese Qualitäten.

Facilitating Change setzt da an, wo ein Umdenken und ein anderes Verhalten der Menschen in Organisationen erforderlich sind. Facilitating Change geht davon aus, dass Menschen das Potential und Wissen zur Veränderung und Entwicklung in sich haben. Es geht darum, den eigenen Zugang zu diesem Potential zu ermöglichen. Zu dieser Reise lädt diese Weiterbildung ein.

Zielgruppen

Die Fortbildung richtet sich in erster Linie an Geschäftsführer*innen, Führungskräfte, Projektleiter*innen, Personalentwickler*innen, Coaches und Berater*innen, da diese Zielgruppen in Veränderungsprozessen stark und aktiv gefordert sind. Je mehr Kompetenz hier vorhanden ist, desto grösser die Veränderungswillig und -fähigkeit der jeweiligen Organisationseinheit.

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Termine
MODULE

Modul 1 Downloading

 

  • Was ist Facilitating Change?
  • Haltung und Wirkungsfeld des Facilitators
  • Was braucht Lernen in Organisationen?
  • Vorerfahrungen mit Change, Agilität, Selbstorganisation, …
  • Die Theorie U als Leitfaden für Change Prozesse
  • Die Ebenen von Change im U-Modell
  • Den Facilitator im inneren Team für Change aktivieren

Modul 2 Seeing

 

  • Die eigenen Sehgewohnheiten kennen lernen und erweitern
  • Der Unterschied zwischen komplex und kompliziert als wichtiger Wahrnehmungsfilter für agile Entwicklung
  • Selbstorganisation: Das Besondere in einer praktischen Erfahrung erleben
  • Positions- und Perspektivenwechsel trainieren
  • Die richtigen Fragen stellen – eine Kernkompetenz
  • PsychoDrama als die Wurzel vieler aktueller Methoden

Modul 3 Sensing

 

  • Wertesysteme, Glaubenssätze und Annahmen für Entwicklungsprozesse erforschen (individuell und im Unternehmen)
  • System, Felder, Rollen: eine Begriffsklärung
  • Die Ebenen des Zuhörens in der Theorie U
  • Die eigene Konfliktfähigkeit erforschen für den Umgang mit Konflikten
  • Spannungsfelder sehen und mit ihnen arbeiten
  • Rolle und Rang und damit verbundene Dynamiken und Konfliktfelder
  • Dynamic Facilitation als Methode, Möglichkeitsräume zu öffnen

Modul 4 Presencing

 

  • Die Qualität des Presencing: Was ist das Besondere?
  • Das Wofür entdecken: People, Purpose, Planet, Profit
  • Loslassen und zulassen – leicht gesagt und dann?
  • Emergenz: Was ist es? Was braucht es? Methoden der Emergenz
  • Story Telling als Methode Menschen zu begeistern

Modul 5 Crystallizing

 

  • Essenzen zukünftiger Entwicklungen heraus arbeiten – Methoden des Crystallizing
  • Wertesysteme: das Spiral Dynamics Modell (Graves / Laloux)
  • Prinzipien Facilitativer Change- und Workshop Gestaltung
  • Design Thinking als Methode für Innovationsgestaltung

Modul 6 Prototyping

 

  • Umgang mit Verhinderungsstrategien wie Urteilen, Zynismus, Ängsten, endloses Reflektieren, … in Change Prozessen
  • Qualität und Anforderungen von Prototyping-Prozessen
  • Auftragsklärung mit der Facilitating Canvas
  • Facilitating Change Szenarien entwickeln, Fallstudien
  • Die eigene Facilitator Rolle in praktischen Anwendungen stärken
  • Pro-Action-Café als co-kreative Methode zur Projektentwicklung

Modul 7 Performing

 

  • Kommunikation in Change Prozessen
  • Integration der Ausbildung in praktischen Anwendungen entlang eines Unternehmensbeispiels
  • Appreciative Inquiry als Methode zur Förderung von Change Motivation
  • Wirksam werden als Facilitator – Abschlussprüfung
WIE WIR ARBEITEN

Wir bieten in der Ausbildung verschiedene „Lernräume“ und Methoden an, sich selbst als Facilitator zu erfahren und auszuprobieren. Dabei stützen wir uns auf methodische Ansätze aus dem NLP, der Visionssuche, der Meditation, der Prozessarbeit, des Embodiement, Liberating Structures … und natürlich auf unsere Erfahrungen.

Uns geht es zunächst darum, die eigene Persönlichkeit im Umgang mit Veränderungen und Ungewohntem kennen zu lernen und zu reflektieren. Diese Selbsterfahrung ist für uns Voraussetzung für die Begleitung von Gruppen.

Die Anbindung in die unternehmerische Praxis ist uns wichtig und wird in Form von Fallstudien und konkreten Projekten integriert. Einen Abend pro Modul gestalten die Teilnehmer selbst, indem sie emergente Verfahren für Organisationen vorstellen. Su pervision Parallel zu der Ausbildung bieten wir optional Supervisionsgruppen mit max. 4 Teilnehmern an. Ziel ist es an konkreten Praxisthemen die Lernerfahrungen der Ausbildung zu vertiefen.

Die Methoden und Tools, die wir anbieten, dienen sowohl der Gestaltung und Reflexion von gesamten Prozessen als auch der Arbeit mit kleineren Gruppen. Eine Methode / Tool ist ein Werkzeug und mehr nicht. Das heisst: Entscheidend für den Einsatz und die Wirkung dieser Tools ist die Haltung der Menschen, die sie einsetzen. Diese zu kennen und zu fördern ist eine wesentliche Säule dieser Ausbildung.

Die Anbindung in die unternehmerische Praxis ist uns wichtig und wird in Form von Fallstudien und konkreten Projekten integriert. Einen Abend pro Modul gestalten die Teilnehmer selbst, indem sie emergente Verfahren für Organisationen vorstellen.

Supervision

Parallel zu der Ausbildung bieten wir optional Supervisionsgruppen mit max. 4 Teilnehmern an. Ziel ist es an konkreten Praxisthemen die Lernerfahrungen der Ausbildung zu vertiefen.

NUTZEN

Menschen mit Facilitator Kompetenz können
Räume öffnen für:

 

  • die wirkungsvolle Initiierung und Begleitung von Change Prozessen
  • agile Teams und Selbstorganisation
  • Spiel, Leichtigkeit – die Basis für innovatives Denken
  • die Beteiligung von Menschen und den Aufbau von Commitment
  • Vertrauen und Mut
  • Mehrperspektivigkeit und damit die Öffnung für neues Denken
  • das Austragen von Konflikten für neue gemeinsame Wege

Damit wirken Facilitatoren in Veränderungsprozessen wertschöpfend.

 

Unser Slogan:

 

Vertrauen in den Prozess gewinnen

durch Abbau von Kontrolle

und Zuwachs

von Wahrnehmung und Intuition

LEITFADEN

In 7 Modulen trainieren wir die dafür erforderlichen Haltungen und Fähigkeiten. Den Leitfaden dafür bildet ein 7-stufiges Modell von Otto C. Scharmer, MIT Boston, die „Theorie U“. Darin beschrieben ist die Essenz eines Forschungsprojektes, das über Jahre die Erfolgsstrategien in Changeprozessen in Unternehmen untersucht hat. Die School of Facilitating hat diese Ergebnisse für den deutschsprachigen Markt in Handlungs- und Haltungskonzepte übersetzt, um eigene Erfahrungen erweitert und vermittelt dieses in der Weiterbildung Facilitating Change.

INVESTITION

Die Kosten pro Modul belaufen sich auf 900,-Euro, insgesamt also 6.300,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Die Kosten werden jeweils nach den einzelnen Modulen zur Zahlung fällig. Weitere Kosten für Unterkunft und Verpflegung (Tagungspauschale) variieren je nach Veranstaltungsort.

Berlin: Je Modul ca. 280,- Euro (ohne Übernachtung) für Modul 4 inclusive Übernachtung ca. 450,- Euro. Die Kosten werden nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet und beinhalten die Tagungspauschale inclusive Verpflegung.

Stuttgart: Je Modul ca. 280,- Euro (ohne Übernachtung) Die Kosten richten sich nach den unterschiedlichen Veranstaltungsorten in der Umgebung von Stuttgart.

Bern:Je Modul ca. 80,- SFR (ohne Übernachtung) für Modul 4 inclusive Übernachtung ca. 400,- SFR. Die Kosten werden nach tatsächlichem Aufwand abgerechnet und beinhalten die Tagungspauschale inclusive Verpflegung.

Die Anmeldung ist nach Bestätigung der Platzreservierung durch die School of Facilitating verbindlich.

Stornierungen bis 8 Wochen vor Ausbildungsbeginn sind kostenfrei. Bis und ab 4 Wochen vor Beginn der Ausbildung sind 50% der Modulkosten fällig, falls kein Ersatzteilnehmer*in gefunden wird. Bei Stornierung nach dem 1. Modul sind 50% der weiteren Modulkosten fällig, falls kein Ersatzteilnehmer*in gefunden wird. Ab einer Stornierung nach Modul 2 sind 50% der Kosten der verbleibenden Module fällig. Etwaige Stornokosten für Übernachtung und Tagungspauschalen werden entsprechend der Bedingungen der Tagungshotels in Rechnung gestellt.

Sollte die School of Facilitating die Ausbildung stornieren, fallen keine Kosten an und entstehen auch keine Ansprüche für die Vertragspartner.

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