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Bedeutung und Beitrag von Unternehmen für unseren Zusammenhalt

zarte Blumen mit Blüten vor blauem Himmel

Organisationen sind der Spiegel unserer Gesellschaft. Das ist nicht nur unsere These, sondern eine Erkenntnis, die sich in unserem Arbeitsalltag – ob in der Prozessbegleitung oder beim Sparring für Führungskräfte – immer wieder bestätigt. Polarisierung, Polemik, Zukunftsangst und die damit einhergehende Eigennützigkeit und Abgrenzung findet nicht nur in Talkshows, sondern auch in der Kaffeeküche, im Teammeeting oder in Feedbackgesprächen statt.

„Wirtschaft und Gesellschaft – der Beitrag von Unternehmen für unseren Zusammenhalt“

Im April haben wir deshalb zu einem Austausch eingeladen: 16 Geschäftsführende und Personen aus oberen Managementpositionen bildeten einen vielfältigen Querschnitt aus Wirtschaft, Industrie, Kultur, Dienstleistung und NGO in Deutschland - und damit einen spannenden Auftakt.

Begleitet wurden wir von unserer Kooperationspartnerin
More in Common Deutschland. 
Die internationale, gemeinnützige Organisation, die sich dem gesellschaftlichen Zusammenhalt verschrieben hat, führt Forschungen durch, setzt Impulse und stellt ihre Ergebnisse in Publikationen zur Verfügung. So gab Anna Theil, Communication Lead bei More in Common, einen Impuls über die Bedeutung von Organisationen als Plattformen für Miteinander, Kommunikation sowie das Aushandeln von Unterschieden und Gemeinsamkeiten – und damit als Orte, an denen unser demokratisches Verständnis und Verhalten täglich auf die Probe gestellt werden.

Im Sinne des „U“s sind wir gestartet: Downloading, Seeing und mit einem ersten Schritt Richtung Sensing erlebten die Teilnehmenden, dass sie mit den Herausforderungen ihrer Rolle als Führungskraft nicht allein sind. Wo ist meine Wirksamkeit – und wo meine Grenze? Wie gehe ich mit Parolen an der Wand der Mitarbeitendentoiletten um? Wie politisch darf ich mich in meiner Rolle positionieren? Wie schaffe ich konstruktiven Austausch statt reiner Vorgaben?

In 90 Minuten haben wir bereits viel erreicht, um den eigenen Hebel und die eigenen Möglichkeiten sichtbar zu machen und zu erweitern – mit der Frage: Wie können Unternehmen als Lernorte für Demokratie gestaltet werden?

Erste Antworten darauf haben wir jetzt:

  • Den Blick auf Gemeinsamkeiten lenken statt auf das Trennende und damit ein positives Gefühl von Zugehörigkeit fördern

  • Momente für offene Kommunikation in kleinen Gruppen schaffen

  • Themen ansprechen und damit besprechbar machen – und den Mut dafür stärken

  • Kleine Schulungsformate zum Umgang mit schwierigen Situationen anbieten

  • Einfache Möglichkeiten der Beteiligung schaffen, z. B. Mitbestimmung über die Menüs in der Kantine

  • Das Bewusstsein dafür schärfen, was demokratische Aushandlungsprozesse brauchen und von uns fordern

  • Verbindungen schaffen und dadurch Stärkung für die eigene Haltung gewinnen

Diese Erkenntnisse bestärken uns darin, an diesem Thema dranzubleiben.

Auch, wenn wir „nur“ 16 Personen waren: die Führungsspannen der Beteiligten machen sie zu bedeutsamen Multiplikatoren. So haben wir bei diesem Auftakt viele Tausend Menschen erreicht, die durch Führung mit Haltung und die Praxis des Facilitatings gesellschaftlich wirksam werden können – und den Blick noch stärker, noch bewusster auf das Verbindende lenken, statt auf das, was uns trennt.

Danke an alle, die dabei waren. Das war erst der Anfang!


Wer Lust hat, sich intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen oder mehr dafür zu tun: Sprecht uns gerne an.

Organisationen sind der Spiegel unserer Gesellschaft. Das ist nicht nur unsere These, sondern eine Erkenntnis, die sich in unserem Arbeitsalltag – ob in der Prozessbegleitung oder beim Sparring für Führungskräfte – immer wieder bestätigt. Polarisierung, Polemik, Zukunftsangst und die damit einhergehende Eigennützigkeit und Abgrenzung findet nicht nur in Talkshows, sondern auch in der Kaffeeküche, im Teammeeting oder in Feedbackgesprächen statt.

„Wirtschaft und Gesellschaft – der Beitrag von Unternehmen für unseren Zusammenhalt“

Im April haben wir deshalb zu einem Austausch eingeladen: 16 Geschäftsführende und Personen aus oberen Managementpositionen bildeten einen vielfältigen Querschnitt aus Wirtschaft, Industrie, Kultur, Dienstleistung und NGO in Deutschland - und damit einen spannenden Auftakt.

Begleitet wurden wir von unserer Kooperationspartnerin
More in Common Deutschland. 
Die internationale, gemeinnützige Organisation, die sich dem gesellschaftlichen Zusammenhalt verschrieben hat, führt Forschungen durch, setzt Impulse und stellt ihre Ergebnisse in Publikationen zur Verfügung. So gab Anna Theil, Communication Lead bei More in Common, einen Impuls über die Bedeutung von Organisationen als Plattformen für Miteinander, Kommunikation sowie das Aushandeln von Unterschieden und Gemeinsamkeiten – und damit als Orte, an denen unser demokratisches Verständnis und Verhalten täglich auf die Probe gestellt werden.

Im Sinne des „U“s sind wir gestartet: Downloading, Seeing und mit einem ersten Schritt Richtung Sensing erlebten die Teilnehmenden, dass sie mit den Herausforderungen ihrer Rolle als Führungskraft nicht allein sind. Wo ist meine Wirksamkeit – und wo meine Grenze? Wie gehe ich mit Parolen an der Wand der Mitarbeitendentoiletten um? Wie politisch darf ich mich in meiner Rolle positionieren? Wie schaffe ich konstruktiven Austausch statt reiner Vorgaben?

In 90 Minuten haben wir bereits viel erreicht, um den eigenen Hebel und die eigenen Möglichkeiten sichtbar zu machen und zu erweitern – mit der Frage: Wie können Unternehmen als Lernorte für Demokratie gestaltet werden?

Erste Antworten darauf haben wir jetzt:

  • Den Blick auf Gemeinsamkeiten lenken statt auf das Trennende und damit ein positives Gefühl von Zugehörigkeit fördern

  • Momente für offene Kommunikation in kleinen Gruppen schaffen

  • Themen ansprechen und damit besprechbar machen – und den Mut dafür stärken

  • Kleine Schulungsformate zum Umgang mit schwierigen Situationen anbieten

  • Einfache Möglichkeiten der Beteiligung schaffen, z. B. Mitbestimmung über die Menüs in der Kantine

  • Das Bewusstsein dafür schärfen, was demokratische Aushandlungsprozesse brauchen und von uns fordern

  • Verbindungen schaffen und dadurch Stärkung für die eigene Haltung gewinnen

Diese Erkenntnisse bestärken uns darin, an diesem Thema dranzubleiben.

Auch, wenn wir „nur“ 16 Personen waren: die Führungsspannen der Beteiligten machen sie zu bedeutsamen Multiplikatoren. So haben wir bei diesem Auftakt viele Tausend Menschen erreicht, die durch Führung mit Haltung und die Praxis des Facilitatings gesellschaftlich wirksam werden können – und den Blick noch stärker, noch bewusster auf das Verbindende lenken, statt auf das, was uns trennt.

Danke an alle, die dabei waren. Das war erst der Anfang!


Wer Lust hat, sich intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen oder mehr dafür zu tun: Sprecht uns gerne an.

Jetzt Kontakt aufnehmen

Starten Sie Ihre Transformation wir helfen Ihnen dabei.

Wir unterstützen Führungskräfte und Umsetzungsverantwortliche dabei, den nächsten Schritt in der Organisationsentwicklung zu gehen. Lassen Sie uns über Ihr Anliegen sprechen – für eine Prozessbegleitung oder die Ausbildung interner Facilitator:innen. Wir freuen uns auf Sie!

Die drei Gesellschafterinnen der school of facilitating stehen vor einer Wand mit Graffiti.
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Die drei Gesellschafterinnen der school of facilitating stehen vor einer Wand mit Graffiti.