Mit Konflikten tanzen – die Geschichte dahinter | school of facilitating
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Mit Konflikten tanzen – die Geschichte dahinter

Mit Konflikten tanzen – die Geschichte dahinter

Das Thema Konflikte und Facilitating hängen eng zusammen. Neues kommt nicht gerne ohne Konflikte in die Welt. Es ist häufig die Reibungsenergie, die es braucht, damit Neues entstehen kann. Das kann zerstörerisch oder lähmend, aber auch konstruktiv sein. Das liegt an uns und wie wir uns dem stellen.

Dieses Thema liegt uns sehr am Herzen und es kommt in unserer „Facilitating“-Grundausbildung ein wenig zu kurz. Unser Anliegen ist es, Leichtigkeit in das Thema hineinzubringen.

Wir haben oft an uns selbst erlebt, wie die Fähigkeit, Konflikte zu adressieren, sie in den Raum zu holen und mit ihnen zu arbeiten, uns selbst weitergebracht hat. So ging es auch vielen Gruppen, mit denen wir gearbeitet haben.

„Konflikte sind auch Beziehungsangebote“, so zumindest unsere hilfreiche Annahme. Demnach ist es möglich, Konflikte vorbeiziehen zu lassen und nur in jene Konflikte einzusteigen, die uns wirklich wirklich wichtig sind, sei es aufgrund des Themas oder der beteiligten Personen.

Wir, Barbara und Renate, hatten uns beispielsweise über Corona etwas verloren, ob durch die räumliche Entfernung oder durch die unterschiedlichen Interessen und Themen, die uns jeweils in der Zeit gepackt hatten. Dazu gehörte auch der Blick auf die School und unser Angebot. Das führte zu intensiven Auseinandersetzungen zwischen uns. Das Spannungsfeld, das sich in diesem Reibungsprozess gezeigt hat, war die Frage: Wie stark orientieren wir uns in unserer Arbeit als Facilitatorinnen und Trainerinnen an der Person und ihren ganz persönlichen Themen beziehungsweise wie stark an der Organisation und deren Intention?

Daraus entstanden ist nicht ein „entweder oder“, sondern eine Auffächerung unseres Angebotes. Wie z.B. dieses Thema; „Mit Konflikten tanzen“. Wir sehen darin viel Potential, sowohl für die persönliche Entwicklung, als auch für die Entwicklung in Organisationen.

Es geht uns also einerseits in den vier Tagen unseres neuen Angebotes um innere Arbeit, um aus der eigenen Harmoniefalle herauszukommen und eigene Ängste zu Konflikten anschauen zu können.

Es geht aber auch um die Arbeit mit Gruppen in Organisationen. Was sind Wege, wie weit darf ich als Facilitator  gehen (extern oder in der Führungsrolle)? Wie viele Schleifen braucht es manchmal? Welche offenen und verdeckten Konflikte können uns auf dem Weg in zukunftsfähige Organisationen begegnen? Wie schaffe ich Vertrauen in einer Gruppe, damit sie sich an den Konflikt heranwagt? Kann ich den „cool-spot“ wahrnehmen und aufs Tablett heben? Das baucht Übung und Wahrnehmung und genau das wollen wir in den Tagen tun.

Renate und Barbara leiten die vier Tage und freuen sich, in einem kleinen Kreis von max 12 Teilnehmern gemeinsam zu lernen, sich austauschen, sich auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln.

Alle weiteren Informationen zu dem viertägigen Angebot im Mai findet Ihr hier: „Mit Konflikten tanzen“.

Dort könnt Ihr Euch auch direkt anmelden.