Das war der Facilitator Day 2019

Unser diesjähriger Facilitator Day fand Anfang Februar in Ludwigsburg statt, organisiert von Kristin und Frank – zwei wunderbare Gastgeber, die alles liebevoll und bis ins Detail vorbereitet haben. Das war der ideale Rahmen, den wir zum Auftanken, Andocken und Netzwerken brauchten! 

Wir waren eine tolle Gruppe von 25 Menschen. Zunächst hat uns Rainer Bartl in die Methode "Working Out Loud" eingeführt. Ein sehr systematisches Tool, das auf die interdisziplinäre Vernetzung setzt, wenn Ziele erreicht werden sollen. Demnach wird empfohlen, 12 Wochen lang an 12 Terminen mit je einer Stunde eine Haltung zu pflegen, bei der auf allen Seiten das Geben ebenso im Fokus steht wie das Nehmen. Könnte sich hinter „WOL“ womöglich ein neuer Hype verbergen?

Eine Mitarbeiterin von Bosch hat die Methode nach Deutschland geholt und es verbreitet sich sowohl in der Konzernwelt, als auch in offenen Kreisen erstaunlich schnell, da es sich auch zur Umsetzung in digitalen Umfeldern eignet. Bei uns in der Gruppe löste "WOL" unterschiedliche Reaktionen aus. Für manche war es überraschend, dass es Unternehmen gibt, die dies tatsächlich brauchen, für andere war es eine überzeugende Systematik, um Menschen miteinander in Kontakt zu bringen und Ziele zu erreichen. Vielen Dank für den Impuls, Rainer! Wer mehr über die Methode erfahren möchte, wird hier fündig: workingoutloud.com

Doch der Facilitator Day war natürlich noch viel, viel mehr. Wir haben in kleinen Gruppen miteinander gearbeitet, haben Erfahrungen ausgetauscht, Ideen ausprobiert, Themen vertieft. Ein open space bot viele Möglichkeiten. Und natürlich haben wir gut gegessen, gut getrunken, gute Gespräche geführt, uns miteinander vernetzt und unser Wiedersehen gefeiert. Es war ein wunderbares Wochenende - für manche fühlte es sich sogar wie Wellness an.