Erfolgreich führen mit Haltung und Authentizität

In Zeiten der digitalen Revolution sind Komplexität, Ambivalenz und Unsicherheit zu einer festen Größe im Arbeitsalltag von Führungskräften geworden. Unternehmen und Organisationen haben erkannt, dass Optimierung, Kontrolle oder Top-Down-Entscheidungen nicht das alleinige Mittel der Wahl in Veränderungsprozessen sind. Im anglo-amerikanischen Raum bereits gängige Praxis, erreicht Facilitating als eine neue Philosophie der Partizipation nun auch die Entscheider-Ebenen in Deutschland.

Der Kerngedanke: Authentizität, Emotionalität, Vertrauen und eine wachsame Gelassenheit gegenüber dem Unbekannten spielen in Veränderungsprozessen eine Schlüsselrolle.

Wann kann Facilitating Ihren Change-Prozess unterstützen?

    •       Wenn in Ihrem Unternehmen eine Veränderung ansteht oder ein bestehender Prozess stockt.
    •       Wenn in Ihrer Organisation eine Blockade in der Luft liegt, die sich nicht greifen lässt.
    •       Wenn ein befreiender Neuanfang alle erreichen soll.
    •       Wenn in Ihrem Team latent ein Konflikt schwelt.
    •       Wenn Ihre Strategie von den anderen nicht verinnerlicht wird.

Im Facilitating werden die Beteiligten eines komplexen Change-Prozesses darin unterstützt, der eigenen Intuition zu vertrauen, zu einer geschärften Wahrnehmung zu gelangen und eine persönliche Haltung dazu zu entwickeln. So sollen im Verlauf der Veränderung die Beteiligten zu Mitverantwortlichen werden und den Prozess gemeinsam konstruktiv gestalten.

Lesen Sie, was genau ein Facilitator macht, wie wir unseren Bewegungsraum definieren und welche Rolle die von Claus Otto Scharmer entwickelte Theorie U für unsere Arbeit spielt.